Konstruktiv und wirtschaftlich – doppelt qualifizierte Experten.
Wirtschaftsingenieure sind aufgrund ihrer breit angelegten Qualifikation gesuchte Fachkräfte. Sie sind darauf trainiert, gleichzeitig in zwei Richtungen zu denken – sowohl technisch als auch kaufmännisch. Diese „Doppelsichtigkeit” prädestiniert sie dazu, interdisziplinäre Aufgaben zu übernehmen: Wirtschaftsingenieure/-innen verstehen es, technische Abläufe im Unternehmen zu gestalten und Geschäftsprozesse sowohl unter ingenieurwissenschaftlichen als auch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu analysieren. Auch für Aufgaben im Technischen Vertrieb sind Wirtschaftsingenieure hervorragend geeignet.
Ausbildungsziel: Ökonomie und Technik perfekt vereint.
Die technisch-kaufmännische Berufspraxis des Wirtschaftsingenieurs fordert Ausbildung und Training sowohl im Bereich der Ingenieur- als auch der Wirtschaftswissenschaften. Diesem interdisziplinären Charakter des Berufsbildes entspricht das Curriculum, das beide Aspekte gleichgewichtig berücksichtigt.
Neben dem kreativen Umgang mit grundlegenden Werkzeugen und Methoden zur Analyse von Problemen und Prozessen steht den Studierenden im Rahmen des „Studium Generale” eine Vielzahl von zusätzlichen Angeboten, wie Sprachkurse, Persönlichkeitstraining und Führungsseminare, zur Verfügung.
Die Bachelor-Arbeit umfasst schließlich eine technisch-kaufmännische Problemstellung aus dem Ausbildungsbetrieb, für die die Studierenden eine praxisnahe Lösung unter Anwendung ihres im Studium erworbenen Know-hows entwickeln. Es wird der akademische Titel „Bachelor of Science in Wirtschaftsingenieurwesen” verliehen.
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