21.02.2020

[NORDAKADEMIE Interview] mit Johannes Schulz, Student BWL

Student im dualen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (B.A.)

Ich bin Johannes und studiere seit 2018 BWL auf dem Campus in Elmshorn. Aktuell befinde ich mich im 3. Semester, sodass ich mich auf mein Auslandssemester dieses Jahr vorbereiten muss. Die Klausurenvorbereitung bleibt dabei nicht aus. Neben der Uni bin ich aktiv im Merchandise Referat als Vorstandsmitglied, wo ich die Zukunft von Merchandise Produkten mitgestalte und führe. Dieses Referat besteht aktuell aus sieben Mitgliedern.

Was sind die Aufgaben des Merchandise Referats?

Jeder hat eine bestimmte Aufgabe wie Social Media Management, Kommunikation mit Studenten und der Hochschule oder Ideensammlung für zukünftige Produkte. Durch die Einbindung des Online Shop Providers „UniMerch“ im Jahr 2019, sind einige administrative Aufgaben weggefallen, weshalb die Mitgliederanzahl begrenzt bleiben muss. Dennoch gibt es viel Potential, speziell bei der Durchführung von Rabattaktionen und Kooperation mit anderen Referaten.

Gibt es neue Produkte oder Neuheiten in den kommenden Monaten?

Aktuell sind wir in Absprache mit der Hochschulleitung, welche Produkte wir in 2020 in den Online Shop einbinden können. Zum Beispiel ist die Trinkflasche ein gutes Beispiel für eine Idee der Studenten, die in Zusammenarbeit mit der Hochschule realisiert wurde. Wir vom Merchandise Referat haben uns mit „UniMerch“ zusammengesetzt und die Flasche gestaltet. Auch der aufgedruckte Spruch „Lei(s)tungswasser“ war unsere Wahl. Dieses Prinzip wurde auch bei anderen Produkten im Portfolio angewandt. Unsere Hoodies, T-Shirts und Sweatshirts haben wir in zwei verschiedenen Farben zur Verfügung gestellt, da diese mit den Farben der Nordakademie im Einklang stehen. Neue Produkte kommen auf jeden Fall, farblich zeigen wir gerne die Zugehörigkeit zur Hochschule.

Warum hast du dich für ein Studium an der NORDAKADEMIE entschieden?

Ich habe mich damals für ein duales Studium entschieden, weil ich die Idee von Theorie und Praxis als sinnvoll erachte. Mein Arbeitgeber Signify (ehemals Philips Lighting) gibt mir die Chance, eigenständig an Projekten zu arbeiten und das erlernte Wissen wie Methoden und Modelle im Alltag zu verwenden. Durch die Erfahrung im Unternehmen bin ich selbstbewusster geworden, sodass ich nun meine Meinung deutlich stärker vertreten kann als in der Schulzeit.

 


Was findest du an der NORDAKADEMIE besonders gut?

Man wird erwachsen, kümmert sich eigenständig um den Lernerfolg und kann mit anderen Studierenden in Kontakt treten. Dadurch wächst ein starkes Netzwerk heran, welches in bestimmten Situationen helfen kann. Der Campus ist übersichtlich gestaltet und lädt zum Unterhalten sowie Veranstalten von Festen ein, meistens werden die Pausen draußen verbracht und das Mittagessen mit Blick ins Grüne genossen. Die Vorlesungsgebäude haben einen guten technischen Standard und können in kurzer Distanz erreicht werden. Allgemein ist alles sehr persönlich und vertraulich.

Wie gut lassen sich Theorie und Praxis miteinander verbinden?

Die Kombination aus Theorie und Praxis ist gut durchdacht: 10 Wochen Studium an der Nordakademie und im Anschluss die Anwendung des Erlernten im Unternehmen. Während dieser Zeit bekommt man einen sehr guten Eindruck vom Arbeitsalltag in Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen. In dieser Zeit ist es ebenfalls sinnvoll Fragen zu stellen, die in Vorlesungen aufgekommen sind. Sobald das nächste Semester wieder startet, kann die Erfahrung in den Vorlesungen verwendet und Fallbeispiele zur besseren Verdeutlichung benutzt werden.

#Die richtigen Fragen stellen: Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, das du an der NORDAKADEMIE lernst?

Meiner Meinung nach bietet die Nordakademie jedem die Möglichkeit, erfolgreich das Studium innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen und in die Arbeitswelt zu starten. Hierfür muss man lernen, was richtiges Lernen bedeutet beziehungsweise wie ein guter, strukturierter Zeitplan ausschaut. Dabei kommt es durchaus vor, dass Klausuren Ergebnisse nicht zufriedenstellend ausfallen und einige Nächte schlaflos bleiben. Am Ende zahlt sich jedoch dieses Engagement aus. Das Niveau der Vorlesungen ist hoch, wodurch Nachbereitungen und Fragen an den Dozenten dazu gehören. Hierbei wird Eigeninitiative geschult. Das Sprichwort „Jeder ist seines Glückes Schmied“ hat mich oft dazu bewegt, meine volle Aufmerksamkeit und Motivation auf die Hochschularbeit zu lenken – sei es die Arbeit am Merchandise Referat oder an Prüfungen. Dies lernt man im Verlauf des Studiums.

#Problemlöser: Wie geht es für dich nach dem Abschluss weiter?

Nach dem Abschluss werde ich meine Sprachkenntnisse nutzen, um ins Ausland zu ziehen. Dort habe ich vor, in verschiedenen Ländern für meinen aktuellen Betrieb zu arbeiten und Erfahrung zu sammeln. Durch mein starkes innerbetriebliches Netzwerk habe ich Kontakte auf internationaler Ebene bereits geknüpft, die mich gerne für ein paar Jahre im Ausland begrüßen würden. Mir ist es wichtig, dass ich als junger Mensch die Chance nutze und viel reise, Kulturen kennenlerne und mit Menschen rede. Langfristig habe ich vor, in die USA zu ziehen und dort geschäftlich unterwegs zu sein. Hierbei bietet mir das Studium an der Nordakademie auch eine gute Grundlage, denn durch Sprachunterricht mit Muttersprachlern oder die Durchführung eines Auslandssemesters werden Studierende weltoffener. Dies ist ein großartiger Vorteil dieser Hochschule, den ich gerne zum Abschluss dieses Interviews betonen würde.


Problemlöser werden: dual zum Bachelor of Science (B.Sc.) an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft


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