Publikationen

Publikationsdatenbank der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft.

Buchkapitel

S. Behringer

Konzern und Controlling (2011)

In Konzerncontrolling; S Behringer(Ed): Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg; 1- 23

Buchkapitel

L. Binckebanck

Marktmacht 50plus in der Immobilienwirtschaft (2011)

In Boom-Branchen 50plus – Wie Unternehmen den Best-Ager-Markt für sich nutzen können; H Pompe(Ed): Springer Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Wiesbaden, Wiesbaden; 125- 129

Zeitschriftenaufsatz

L. Binckebanck, P. Hettenbach

Modernes Marketing für Wohnimmobilien (3) – Fünf spezielle Thesen zur Nachfrage (2011)

Immobilien-Profi, 15(67); 20- 30

Buch (Sammelwerk)

W. Burandt, D. Rojahn

Erbrecht– BGB, FamFG, ZPO, BeurkG, GBO, EGBGB, EStG, ErbStG (2011)

C.H.Beck, München; Beck'sche Kurz-Kommentare

Hochschulschrift

B. Christiansen

Theorie und Anwendung optimaler Multiprozesse mit Zustandsbeschränkungen (2011)

Zeitschriftenaufsatz

D. Graewe

Die Übertragung von Corporate Governance - Modellen auf Nonprofit-Organisationen (2011)

ZCG; 172

Graue Literatur / Bericht / Report

M. Lühn

Steuerrechtliche Beurteilung des Betriebs einer Photovoltaikanlage durch eine gemeinnützige Körperschaft (2011)

Der Betrieb einer Photovoltaikanlage durch eine gemeinnützige Körperschaft kann ein sinnvolles Mittel zur Verfolgung einer Nachhaltigkeitsstrategie darstellen. Vor der Investition in eine Photovoltaikanlage ist indes zu bedenken, dass der Betrieb der Anlage grundsätzlich einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb i. S. des § 14 AO darstellt. Er kann jedoch als Selbstversorgungseinrichtung i. S. des § 68 Nr. 2 Buchstabe b) AO eingestuft werden, wenn mindestens 80 Prozent des produzierten Stroms von der gemeinnützigen Körperschaft selbst verbraucht werden. Ist diese Voraussetzung erfüllt, so sind die Einkünfte aus diesem Zweckbetrieb gem. § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bzw. § 3 Nr. 6 GewStG von der Ertragsbesteuerung befreit. Die Lieferungen des in das allgemeine Versorgungsnetz eingespeisten Stroms unterliegt gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a) UStG dann im Rahmen der Umsatzsteuer dem ermäßigten Steuersatz i. H. v. sieben Prozent. Liegen die Voraussetzungen einer Selbstversorgungseinrichtung hingegen nicht vor, so unterliegen die Gewinne aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Darüber hinaus dürfen in diesem Fall grundsätzlich keine Mittel i. S. des § 55 Abs. 1 AO eingesetzt werden, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. Eine Finanzierung ist dann lediglich über Fremdkapital oder über freie Rücklagen i. S. d. § 58 Nr. 7 Buchstabe a) und Nr. 11 möglich. Bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben unterliegen die Umsätze gem. § 12 Abs. 1 UStG dem Normaltarif i. H. v. 19 Prozent.

Steuerrechtliche Beurteilung des Betriebs einer Photovoltaikanlage durch eine gemeinnützige Körperschaft

Graue Literatur / Bericht / Report

J. Meier, D. Scheffer

Gründe für ein multivariates Auswahlverfahren für Studienbewerber an Hochschulen (2011)

Buchkapitel

A. Müller, H. Schröder, L. Thienen

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse im IT-Management (2011)

In Lean IT-Management; A Müller, H Schröder, L Thienen(Ed): Springer-Verlag

Zusammenfassung Lean Management ist auch durch die Integration aller Mitarbeiter in die Prozessverbesserung und einen Bottom‐Up‐Ansatz gekennzeichnet. Dies findet insbesondere in der kontinuierlichen Verbesserung seinen Niederschlag. KVP zielt auf die Sicherung der Nachhaltigkeit von Optimierungen. Im IT‐Management bietet es sich an, die Abläufe in der ITAbteilung und die implementierten IT‐Anwendungen mit KVP‐Methoden in kleinen Schritten permanent zu verbessern und Verschwendung zu eliminieren.

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse im IT-Management

Buchkapitel

A. Müller, H. Schröder, L. Thienen

Total Productive IT-Operations (2011)

In Lean IT-Management; A Müller, H Schröder, L Thienen(Ed): Springer-Verlag

Zusammenfassung Eine zentrale Aufgabe der Corporate IT besteht darin, die Einsatzfähigkeit der komplexen technischen Infrastruktur und IT‐Anwendungen permanent sicherzustellen und die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Mindestens ein Drittel bis zu 60% der IT‐Ressourcen werden zur Aufrechterhaltung des Betriebs bestehender Anlagen aufgewendet. Zur Sicherstellung des Betriebes ist es erforderlich, Ausfälle durch vorbeugende Maßnahmen zu vermeiden und aufgetretene Störungen kurzfristig zu beseitigen. Diese Aufgaben im Bereich Service Operation entsprechen somit denen der „Instandhaltung“ im Produktionsbereich.

Total Productive IT-Operations