MODULBEZEICHNUNG STUDIENABSCHNITT ECTS

Ingenieurwissenschaften

Technische Mechanik 1 1 5
Lerninhalte

Ausgewählte Themen der Statik, z.B.: - Kraft - zentrale Kraftsysteme - Gleichgewicht des starren Körpers - Schwerpunkt - Tragwerke - Seile und Ketten - Reibung

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

1

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Technische Mechanik folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Tutorium

Technische Mechanik 2 2 5
Lerninhalte

Ausgewählte Themen der Dynamik, z.B.: - Kinematik und Kinetik des Massenpunktes - Kinematik und Kinetik starrer Körper - Freie und erzwungene Schwingungen Ausgewählte Themen der Festigkeitslehre, z.B.: - Beanspruchungsarten und Belastungsformen: Zug, Druck, Knickung, Biegung, Torsion, Schub - Festigkeitshypothesen - Schwingungsbeanspruchung

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

2

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Technische Mechanik folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Tutorium

Thermo- und Hydrodynamik 3-4 5
Lerninhalte

Das Modul besteht aus den beiden Fächern Thermodynamik und Hydrodynamik. Folgende Themengebiete werden behandelt, wobei das Setzen von Schwerpunkten vorbehalten bleibt: - Massenerhaltung - Wärmeleitung - Energieerhaltung - 1. und 2. Hauptsatz der Thermodynamik - Kreisprozesse - Hydrostatik - Hydrodynamik der reibungsfreien und reibungsbehafteten Strömung - Wärmeleitung - Wärmeübertragung durch Konvektion, durch Strahlung - Wärmedurchgang - Grundlagen und Beispiele aus dem Bereich der Isolierungen - Wärmeübertrager, Wärmetauscher

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

3-4

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Thermo- und Hydrodynamik folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Tutorium

Werkstofftechnik / Werkstoffprüfung 1-2 6
Lerninhalte

Vorlesung: - Gitteraufbau, Kristallbildung, Mechanismen der Verformung - Die wichtigsten normgerechten, mechanischen, technologischen, physikalischen, chemischen und zerstörungsfreien Prüfverfahren - Binäre Zustandsschaubilder, daraus Entwicklung des Eisen-Kohlenstoff-Schaubildes - Glüh- und Härteverfahren - ZTU-Schaubilder - Wirkung der Legierungselemente auf Gefügeausbildung, thermisches Verhalten und andere Werkstoffeigenschaften - Wesentliche Eigenschaften und innerer Aufbau von Knet-, Guss- und Sinterwerkstoffen - Normgerechte Bezeichnung der metallischen Werkstoffe mit Beispielen, sonstige einschlägige Normen - Arten, Entstehung, Verminderung und Vermeidung von Werkstoffschädigungen - Grundlagen der Kunststoffe - Keramische Werkstoffe Labor: - Kerbschlagversuch - Härtebestimmung - Ultraschallmessungen - Magnetpulverprüfung - Metallmikroskopie - Zugversuch - Tiefziehversuch - Biegeversuch - elektrischer Widerstand

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

1-2

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Werkstofftechnik/ Werkstoffprüfung folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Laborveranstaltung

Kolben- und Strömungsmaschinen 5-6 5
Lerninhalte

Das Modul besteht aus den Fächern Kolben- und Strömungsmaschinen. Im Fach Kolbenmaschinen werden folgende Themen behandelt, wobei das Setzen von Schwerpunkten vorbehalten bleibt: - Spezifische Kenngrößen bei Motoren - Motorkennfeld und Motorreibung - Ladung und Ladungswechsel - Gemischbildung und Verbrennung bei Otto- und Dieselmotor - Kolbenpumpen - Kolbenverdichter Im Fach Strömungsmaschinen werden folgende Themen behandelt, wobei das Setzen von Schwerpunkten vorbehalten bleibt: - Energiewirtschaftliche Grundlagen - Strömungskraftmaschinen: - Dampfturbinen - Wasserturbinen - Pumpspeicherwerke - Strömungsarbeitsmaschinen: - Turbopumpen - Turboverdichter - Gasturbinenanlagen

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

- Vorlesung im seminaristischen Stil - Gruppenarbeit - Exkursionen

Ingenieurmathematik 1 1 5
Lerninhalte

Komplexe Zahlen - Rechnen im Komplexen - Darstellungsformen Vektorrechnung - Operationen zwischen Vektoren - Abhängigkeits- und Unabhängigkeitsbetrachtungen - Anwendungsgebiete Matrizen - Spezielle Matrizen - Operationen zwischen Matrizen - Rang einer Matrix - Inverse Matrizen - Determinanten - Anwendungsgebiete Lösungsverfahren linearer Gleichungssysteme - Determinanten - Gauß-Jordan und Gauß Algorithmus - Lösbarkeitskriterien - Anwendungsgebiete Eigenwertprobleme - Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren - Anwendungen

Prüfungsform

Klausur (60 Minuten)

Studienabschnitt

1

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Ingenieurmathematik folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Wöchentliches Rechnen von Aufgabenblättern mit Unterstützung in Mathematik-Tutoren

Ingenieurmathematik 2 2 5
Lerninhalte

Folgen und Reihen - Grenzwerte - Grenzwertsätze - Spezielle Folgen - Partialsummen - Reihen Differential- und Integralrechnung - Grenzwertuntersuchungen - Stetigkeit - Ableitung - Differentiationsregeln - Extremwertaufgaben - Integralrechnung - bestimmte, unbestimmte Integrale - Hauptsätze zur Differential- und Integralrechnung - Integrationstechniken: Partielle Integration und Substitution - Anwendungsgebiete Differentialgleichungen - Trennung der Variablen - Lineare DGL

Prüfungsform

Klausur (60 Minuten)

Studienabschnitt

2

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Ingenieurmathematik folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Wöchentliches Rechnen von Aufgabenblättern mit Unterstützung von Mathematik-Tutoren

Elektrotechnik 1 1 5
Lerninhalte

Theorien, Prinzipien und Methoden der Elektrotechnik werden nach dem Stand der Technik sowohl theoretisch als auch praktisch innerhalb von Laborveranstaltungen vorgestellt, beispielsweise aus den Gebieten Grundbegriffe - Sicherheitsunterweisung, Elektrische Ladung, Elektrischer Strom, Leistung und Energie, Quellen Gleichstrom-Schaltungen - Kirchhoff’sche Sätze, Ersatzschaltungen, Überlagerungssatz Elektrisches Feld - Feldlinien, Kondensatoren, Flussdichte und Feldstärke, Energie eines geladenen Kondensators Magnetisches Feld - Feldlinien, Magnetische Flussdichte, Durchflutungssatz, Spulen, Materie im Magnetfeld, Magnetische Werkstoffe, Magnetische Kreise, Induktion, Verluste im Magnetfeld, Kräfte im Magnetfeld

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

1

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Elektrotechnik folgt dem didaktischen Design nach Reinmann (2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Laborveranstaltungen - Tutorium - Einzelgespräche bzw. Repititorium (nur nach Terminabsprache)

Elektrotechnik 2 2 5
Lerninhalte

Theorien, Prinzipien und Methoden der Elektrotechnik werden nach dem Stand der Technik sowohl theoretisch als auch praktisch innerhalb von Laborveranstaltungen vorgestellt, beispielsweise aus den Gebieten Zeitabhängige Größen - Periodische Größen, Sinusgrößen Wechselstrom-Schaltungen - Grundeintore, Widerstand und Leitwert, Leistung und Arbeit, Verbindung von Grundeintoren, Wechselstromnetze, Dreiphasenwechselstrom - Bauelemente: Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Dioden, Transistoren Rechnergestützte Simulation - Netzwerkanalyse mit xSpice, CircuitLab o.ä. Analoge Schaltungen - Stabilisierungsschaltungen, Transistorschaltungen, Operationsverstärker, Integrierte Schaltungen

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

2

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Elektrotechnik folgt dem didaktischen Design nach Reinmann (2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Laborveranstaltungen - Tutorium - Einzelgespräche bzw. Repititorium (nur nach Terminabsprache)

Mess-,Steuerungs- und Regelungstechnik 3-4 6
Lerninhalte

Vorlesung: Messtechnik: - SI-Einheitensystem - Messgeräte - Einheitssignale - Messbereichserweiterungen - analoge und digitale Messtechnik - Sensoren - Messung nichtelektrischer Größen Steuerungstechnik: - offene Wirkungskette - digitale Signale - Zahlensysteme - Codes für die Steuerungstechnik - Relaislogik - binäre Verknüpfungen - Minimierung von Schaltfunktionen - Codierer - Addierer - Multiplexer - Paritätsprüfung - Flip-Flops - Zähler - Multiplexer Operationsverstärker: - Aufbau und Kenndaten eines OP - Unterscheidung idealer und realer OP - Betriebsarten und Grundschaltungen Regelungstechnik Labor: - Messfehler - dynamische Kennlinienaufnahme - Sensortechnik - pneumatische Steuerungen - elektropneumatische Steuerungen - Relaissteuerungen - programmierbare Kleinsteuerungen - Entwurf und Test von Digitalschaltungen

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

3-4

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Lehr-/Lernmethoden

Vorlesung im Vortragsstil Laborveranstaltungen (Parallelausbildung mit bis zu 10 gleichen Laborplätzen).

Wirtschaftlich Konstruieren 3-4 5
Lerninhalte

Grundlagen des technischen Zeichnens - Projektionen - Toleranzen - Passungen - Oberflächenangaben - Schnittdarstellungen Einführung in das Programm Inventor - Grundfunktionen und vordefinierte Befehle - Erstellen von Einzelteilzeichnungen und Baugruppen - Verwenden von Normteilebibliotheken Berechnung und Konstruktion von Maschinenelementen - Niet-, Schraub- und Augenverbindungen - Lagertechnologien - Welle-Nabe-Verbindungen - Getriebe Erlangung der Fähigkeit zum methodischen Konstruieren - Aufgabenstellung, Anforderungen, Marktanalyse - Funktionen, Morphologischer Kasten - Lösungskonzepte - Bewertung Nutzwertanalyse, FMEA Kostenkalkulation

Prüfungsform

Klausur oder Hausarbeit

Studienabschnitt

3-4

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Vortrag im seminaristischen Stil Arbeiten mit dem CAD-System am Computer (Projektarbeit) Gruppenarbeit mit der Bearbeitung von Fallstudien

Wirtschaftlich Fertigen 5-6 5
Lerninhalte

Bei der Metallverarbeitung orientieren sich die Lerninhalte an den in DIN 8580 definierten Hauptgruppen - Urformen - Umformen - Trennen - Fügen - Beschichten - Stoffeigenschaft ändern In der Kunststoffverarbeitung werden Verfahren behandelt wie z. B. - Spritzgießen, Extrusion, Blasformen, Folienblasen, Reaktionsgießen - Verfahren zur Verarbeitung von Duroplasten wie Wickeln, Pressen, Laminieren, Faserspritzen - Rapid Prototyping Vertiefungen erfolgen z. B. in den Bereichen - Schneidstoffe, Schneidgeometrien, Schneidkräfte - Bewegungen und Zerspanungsgrößen - Kühlschmierflüssigkeiten - Werkzeugverschleiß und Standzeit Dabei werden Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen einbezogen wie z. B.: - Kostenentstehung und Kostenrechnung - Kosten im Konstruktionsprozess - Einflüsse auf die Herstellkosten und Maßnahmen zur Kostensenkung - Methoden und Hilfsmittel zum kostengünstigen Konstruieren Labor: - Fräsen - Drehen - Montage (insbesondere Robotermontage) - additive Fertigung

Prüfungsform

Projektarbeit

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Vorlesung im seminaristischen Stil Laborübungen

Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften

Wirtschaftsmathematik 1 3 5
Lerninhalte

Funktionen mehrerer Veränderlicher - Grafische Darstellung von Flächenfunktionen - ökonomische Funktionen - Differentialrechnung - partielle Ableitungen - partielles und totales Differential - partielle Elastizitäten - ökonomische Anwendungen - Extremwerte mit und ohne Nebenbedingungen Lineare Optimierungsmodelle - Ungleichungssysteme und Lösungsraum - Standard Maximumproblem - graphische Lösung - Simplex-Algorithmus - Standard Minimumprobleme - Dualisieren - Dualitätssätze

Prüfungsform

Klausur (60 Minuten)

Studienabschnitt

3

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Wirtschaftsmathematik 1 folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Wöchentliches Rechnen von Aufgabenblättern mit Unterstützung in Mathematik-Tutoren

Wirtschaftsmathematik 2 4 5
Lerninhalte

Deskriptive Statistik - Uni- und bivariaten Datensätze - Tabellarische Aufbereitung - Graphische Aufbereitung - Parametrische Aufbereitung - Lageparameter - Streuungsparameter - Schiefeparameter - Unabhängigkeit von Merkmalen - Korrelationskoeffizienten - lineare und nichtlineare Regression - Zeitreihen

Prüfungsform

Klausur (60 Minuten)

Studienabschnitt

4

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Wirtschaftsmathematik folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Wöchentliches Rechnen von Aufgabenblättern mit Unterstützung in Mathematik-Tutoren

Allgemeine Volkswirtschaftslehre 5 5

Prüfungsform

Klausur (60 Minuten)

Studienabschnitt

5

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2-3 6
Lerninhalte

Ein wesentlicher Erkenntnisgegenstand der Betriebswirtschaftslehre ist das begründete Treffen von wirtschaftlichen Entscheidungen. Entsprechend werden in dem Modul das Erkenntnisobjekt Betrieb sowie erste grundlegende Begriffe der Betriebswirtschaftslehre im Zusammenhang mit konstitutiven Unternehmensentscheidungen erarbeitet. Leitidee ist dabei die Vorstellung einer Unternehmensgründung, die auf der Basis des Grundmodells der betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie diskutiert wird.

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

2-3

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Lehr-/Lernmethoden

dialogorientierte Vorlesung

Industriegütermarketing 4 6
Lerninhalte

Vor dem Hintergrund eines globalen Wettbewerbs mit einer zunehmenden Anzahl von Produkten, die in steigendem Maße immer ähnlicher werden, steht ein Wirtschaftsingenieur vor der Herausforderung, die eigenen Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten. Nachdem der Studierende bereits grundlegende Kenntnisse im Fach "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" erworben hat, erfährt er hier, wie ein Unternehmen die eigenen Angebote zielgruppengerecht zuschneiden und durch die Gestaltung entsprechender Marketinginstrumente aufwerten kann. Dabei wird vor allem auf die Besonderheiten der industriellen Beschaffung eingegangen, die für angehende Wirtschaftsingenieure von übergeordneter Bedeutung sind. Weiterführende Fächer in den Wahlpflichtfächern greifen dann spezielle Themen auf, die einerseits eine Ergänzung (z.B. Strategisches Marketing), andererseits eine Vertiefung zunehmend erfolgsentscheidender Fragestellungen im Marketing behandeln (z.B. Marktpsychologie- oder Vertriebspsychologie für Ingenieure).

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

4

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Lehr-/Lernmethoden

Dialogorientierte Vorlesung Praxistransfer durch Fallstudienbearbeitung externe Dozenten aus der Praxis und/oder Exkursionen

Wirtschaftsrecht 5-6 6
Lerninhalte

Das Modul stellt die rechtlichen Grundlagen für betriebswirtschaftliches Handeln dar. Während hier die rechtlichen Zusammenhänge vorgestellt und untersucht werden, wird in weiteren betriebswirtschaftlichen Modulen auf die ökonomischen Belange eingegangen.

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Finanzbuchhaltung 1 5
Lerninhalte

Das Rechnungswesen schafft als Supportfunktion innerhalb des Unternehmens eine Informationsbasis zur Kontrolle und Steuerung des Betriebes, deren theoretische Grundlagen im Modul "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" bzw. "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" parallel vermittelt werden. In der Finanzbuchhaltung als einem Teil des betrieblichen Rechnungswesens werden alle Transaktionen des Unternehmens mit der Umwelt in monetären Größen erfasst. Die hier generierten Daten werden in anderen Funktionsbereichen des Betriebes (siehe hierzu beispielsweise die Module "Kostenrechnung/Controlling" oder "Investition und Finanzierung") weiterverarbeitet.

Prüfungsform

Klausur (60 Minuten)

Studienabschnitt

1

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Dialogorientierte Vorlesung mit Schwerpunkt auf dem individuellen Lösen von Fällen Vertiefung des Wissens in Übungen und Hausaufgaben

Kosten- und Leistungsrechnung 2-3 6
Lerninhalte

Im Grundlagenmodul "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" bzw. "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" wurden den Studierenden Grundkenntnisse der Entscheidungstheorie nähergebracht. Darauf aufbauend wird im Modul "Kosten- und Leistungsrechnung" die Abbildung wirtschaftlich relevanter Betriebsprozesse unter Verwendung der Daten der Finanzbuchhaltung als Voraussetzung für zukunftsgerichtete Entscheidungen eines Unternehmens dargestellt. In weiteren Veranstaltungen (z. B. Logistik, Marketing) wird den Studierenden die Nutzung der in der Kosten- und Leistungsrechnung generierten Daten für die strategische Steuerung und die Gestaltung der operativen Leistungsprozesse des Unternehmens nähergebracht. In Folgemodulen wie beispielsweise "Controlling", "Investition und Finanzierung" wird das erworbene Wissen weiter vertieft.

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

2-3

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Controlling / Investition und Finanzierung 5-6 6
Lerninhalte

Controlling dient der Unterstützung der Entscheidungsträger in Unternehmen, indem diese mit entscheidungsrelevanten Informationen und/oder Methoden versorgt werden. Durch diese Unterstützungsfunktion soll insbesondere das Erreichen finanzieller Unternehmensziele verbessert werden. Controlling ist folglich eine Art interne Unternehmensberatung, die der Rationalitätssicherung von Managemententscheidungen mit Blick auf die Einkommensziele der Eigentümer dient. Betrachtet man die Entscheidungsfelder in Unternehmen, so umfassen diese primär Fragen zur strategischen Ausrichtung, das Umsetzen von Strategien durch Investitionsprojekte sowie Möglichkeiten zur Optimierung der operativen Geschäftsmodelle zwecks Steigerung finanzieller Ergebnisse. Insbesondere für diese Managementbereiche sind dem angehenden Wirtschaftsingenieur nutzbringende Controllinginstrumente zu vermitteln. Ein Schwerpunkt des Moduls liegt dabei auf der Beurteilung von Investitionsprojekten mit Hilfe geeigneter Methoden und Kennzahlen als Kern der Strategieumsetzung. Die Realisierung jener Investitionsmaßnahmen ist jedoch mit dem Einsatz finanzieller Mittel verbunden. Elementare Kenntnisse der praktisch relevanten Finanzierungsformen sind folglich unverzichtbar. Die vermittelten Controllinginstrumente basieren dabei auf der betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie ("Allgemeine Betriebswirtschaftslehre") und greifen auf Daten des in- ("Kosten- und Leistungsrechnung") sowie externen ("Finanzbuchhaltung") Rechnungswesens zurück.

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Integrationsgebiete

Grundlagen der DV im Unternehmen 1-2 5
Lerninhalte

Kenntnisse über Erstellung, Einführung und Nutzung betrieblicher Anwendungssysteme stellen angesichts der zunehmenden IT-Durchdringung betrieblicher Prozesse eine wichtige Kernkompetenz dar. Aus diesem Grund sind im Studiengang durchgängig Lehrveranstaltungen vorgesehen, die IT-Inhalte aufgreifen. Das Modul vermittelt neben Kenntnissen über Einführung und Nutzung ausgewählter Informationssysteme wichtige Grundlagen zu Datenbanksystemen, die in den Folgeveranstaltungen, bspw. zur "Einführung in die Software-Entwicklung", aufgegriffen werden.

Prüfungsform

Klausur oder Hausarbeit

Studienabschnitt

1-2

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Vorlesung im seminaristischen Stil mit begleitenden Übungen am Rechner

Einführung in die Software-Entwicklung 3-4 5
Lerninhalte

In der betrieblichen Praxis zeigen sich häufig die Grenzen von (Standard-) Anwendungssystemen, wie sie im Modul "Grundlagen der DV im Unternehmen" dargestellt werden. Solche Systeme müssen deshalb individuell angepasst werden. Durch die Vermittlung von Grundkenntnissen der Softwareentwicklung wird ein Verständnis für die besonderen Herausforderungen der Programmierung geschaffen, um Möglichkeiten und Grenzen besser einzuschätzen und darauf aufbauend realistische Anforderungen an die IT formulieren zu können. Die Vermittlung einer objektorientierten Sprache schafft eine aktuelle und solide Wissensbasis für die Anwendung niederer Programmiersprachen in dem Modul "Informatik in Produktion und Fertigung".

Prüfungsform

Hausarbeit

Studienabschnitt

3-4

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Vorlesung im seminaristischen Stil mit begleitenden Übungen am Rechner

Informatik in Produktion und Fertigung 5-6 5
Lerninhalte

Programmierung von technischen Systemen: - Robotik: - Robotertypen - Kinematik, Bewegungsarten, Koordinatensysteme - Roboterprogramme, Syntax - Simulation - SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung): - Aufbau und Funktion einer SPS - Programmiersprachen nach IEC 61131-3 - Entwicklung und Simulation von SPS-Programmen - Programmierung mit GRAFCET - CAM/CIM - Vernetzung der Maschinensteuerungen zu einer einfachen Fertigungsanlage - Smarte Sensoren/Aktoren

Prüfungsform

Klausur oder Hausarbeit

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Vorlesung im Vortragsstil und an EDV-Arbeitsplätzen. Die Studierenden erhalten Aufgaben zur Bearbeitung, die in der Veranstaltung besprochen werden.

Produktions- und Qualitätsmanagement 3-4 5
Lerninhalte

Die Leistungsfähigkeit produzierender Unternehmen hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, schnell und flexibel auf veränderte Marktanforderungen reagieren und einwandfreie Qualität liefern zu können. Dabei müssen Innovationen aus Bereichen wie der Organisation (z.B. Lean Production), der Fertigung (z.B. Rapid Manufacturing) sowie der Datenverarbeitungs- und Kommunikationstechnik (z.B. RFID, NFC) zielgerichtet eingesetzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und nach Möglichkeit weiter zu verbessern. Das Modul "Produktions- und Qualitätsmanagement" fokussiert die industrielle Herstellung von Gütern und bedient sich dabei der Grundlagen, die in Modulen wie z.B. "Wirtschaftlich Fertigen", "Informatik in Produktion und Fertigung" sowie "Logistik" gelegt werden. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche Themen wie z.B. die Kosten- und Leistungsrechnung sowie arbeitswissenschaftliche Aspekte wie z. B. Ergonomie und Zeitwirtschaft behandelt. Da es im Ziel darum geht, Produktionssysteme unter Einbeziehung aller genannten Aspekte ganzheitlich gestalten und lenken zu können, findet sich dieses Modul am Ende des Studiums.

Prüfungsform

Projektarbeit

Studienabschnitt

3-4

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Produktions- und Qualitätsmanagement folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Gruppenarbeit - Referate - Fallstudienarbeiten - Exkursionen

Logistik/ Prozessmanagement 5-6 5
Lerninhalte

Die Globalisierung der Wirtschaft hat die Transportwege signifikant verlängert. Die Konzentration auf Kernkompetenzen hat zu einer Zunahme der Anzahl beteiligter Unternehmen an den Wertschöpfungsnetzwerken geführt. Der starke Wettbewerb auf zumeist gesättigten Märkten hat zur Folge, dass auch die logistische Leistung zu einem Erfolgsfaktor geworden ist. Neue Entwicklungen wie z. B. das "Internet der Dinge" bringen auch in Zukunft große Veränderungen mit sich. Vor diesem Hintergrund gilt es gerade in der Region in und um Hamburg, die in besonderer Weise von der Logistik-Branche geprägt ist, logistische Strategien, Konzepte und Methoden sowie Werkzeuge zu ihrer Gestaltung und Lenkung zu beherrschen. Daher wird das Thema Logistik, das sich als Querschnittsfunktion naturgemäß auch in anderen Themenbereichen wie z.B. in der Produktionstechnik wiederfindet, als eigenständiges Modul behandelt. Über die Intralogistik hinaus werden optional auch Aspekte des Supply Network Management, der Verkehrslogistik, der Hafenlogistik oder der Flughafenlogistik thematisiert. Darüber hinaus erhalten die Studierenden fallweise Gelegenheit, sich mit spezifischen Logistikthemen ihres jeweiligen Arbeitsumfelds zu befassen. Geschäftsvorgänge im Allgemeinen werden heute oft in Form von Prozessen implementiert. Im Rahmen der Vorlesung gilt es, diesen Organisationsansatz im Lichte alternativer Ansätze kritisch zu reflektieren und einzuordnen.

Prüfungsform

Portfolio-Prüfung

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

Das Modul Logistik/ Prozessmanagement folgt dem didaktischen Design (nach Gabi Reinmann, 2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vortrag im seminaristischen Stil - Fallstudien und Praxisprojekte - Planspiele - Gruppenarbeit - Exkursionen

Wahlpflichtmodule

Wahlpflichtmodul 1 5 6
Lerninhalte

Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen können die Studierenden 2 Wahlmodule aus dem jeweils aktuellen Katalog der Hochschule wählen. Die Wahlmodule können sowohl der inhaltlichen Spezialisierung und Vertiefung in bestimmten Themengebieten als auch dem Blick über den Tellerrand auf fachfremde Gebiete dienen. Da die Wahlmodule in den letzten Semestern liegen, sind die Studierenden in der Lage, auf Grund des von ihnen gewünschten Studienprofils frei aus dem Angebot zu wählen. Die Prüfungsordnung sieht vor, dass die Prüfungsform des Wahlpflichtmoduls im fünften Semester eine Hausarbeit ist.

Prüfungsform

Hausarbeit

Studienabschnitt

5

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Wahlpflichtmodul 2 6 6
Lerninhalte

Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen können die Studierenden 2 Wahlmodule aus dem jeweils aktuellen Katalog der Hochschule wählen. Die Wahlmodule können sowohl der inhaltlichen Spezialisierung und Vertiefung in bestimmten Themengebieten als auch dem Blick über den Tellerrand auf fachfremde Gebiete dienen. Da die Wahlmodule in den letzten Semestern liegen, sind die Studierenden in der Lage, auf Grund des von ihnen gewünschten Studienprofils frei aus dem Angebot zu wählen. Die Prüfungsordnung sieht vor, dass die Prüfungsform des Wahlpflichtmoduls im fünften Semester eine Hausarbeit ist.

Prüfungsform

Klausur oder Hausarbeit

Studienabschnitt

6

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Soft Skills und Sprachen

Englisch 1-6 7
Lerninhalte

Das Modul soll basierend auf den in der Schule vermittelten Sprachkenntnissen die Studierenden in die Lage versetzen, sich im allgemeinen Geschäftsleben verständlich zu machen und schriftliche Dokumente anzufertigen. Darüber hinaus werden die Studierenden nach Abschluss des Moduls erfolgreich an internationalen Tagungen, Meetings und Verhandlungen teilnehmen.

Prüfungsform

Portfolio-Prüfung

Studienabschnitt

1-6

Kreditierung

7 ECTS

Workload

210

Lehr-/Lernmethoden

Auf Basis individueller Vorgespräche werden Unterrichtsgruppen gebildet. Vorlesung von "Native Speaker" im seminaristischen Stil mit Gruppen-, Paar- und Einzelübungen

Französisch/ Spanisch 1-4 6
Lerninhalte

Das Modul "Französisch" soll Sie in die Lage versetzen, sich im allgemeinen Geschäftsleben zu verständigen und schriftliche Dokumente anzufertigen. Es basiert auf Ihre bereits in der Schule erlangten Sprachkenntnisse und führt Sie durch Abschluss des Moduls zum Sprachlevel B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Neben Fachvokabular, Redewendungen und Grammatik stehen Fallbeispiele (z.B. Anfrage, Angebot, Bestellung, Reservierung/Buchung) ebenso auf dem Stundenplan wie die Vertiefung und Präsentation eines Schwerpunktes (z.B. communication téléphonique, réunion, négociation, présentation). Alternativ können Sie das Modul "Spanisch" belegen, dass Ihnen grundlegende Sprachkenntnisse des Spanischen vermittelt, die Ihnen die Teilnahme am operativen Geschäftsalltag internationaler Unternehmen im Spanisch sprechenden Ausland ermöglichen. Das zum Ende des 4. Semesters erreichte Niveau entspricht der Stufe A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Grammatik und Wortschatz werden innerhalb verschiedener Themen vermittelt und angewendet.

Prüfungsform

Portfolio-Prüfung

Studienabschnitt

1-4

Kreditierung

6 ECTS

Workload

180

Bachelorarbeit

Bachelorthesis 7 12
Lerninhalte

Mit der Bachelorarbeit sollen die Studierenden am Ende ihres Studiums zeigen, dass sie eine praxisorientierte Aufgabe aus dem Berufsfeld des Wirtschaftsingenieurwesens wissenschaftlich fundiert lösen können. Gestützt auf die Wissensbestände der Module, die sie im Laufe ihres Studiums durchlaufen haben, sollen sie zeigen, dass sie methodisch und unter Einsatz geeigneter Verfahren und Werkzeuge komplexe Sachverhalte verstehen und einer praktisch umsetzbaren Lösung zuführen können. Die Studierenden wählen in Abstimmung mit ihrem Ausbildungsbetrieb und mit der Hochschule ein praxisrelevantes Thema aus dem Kontext des Wirtschaftsingenieurwesens und bearbeiten dies nach akademischen Maßstäben. Ausgangspunkt ist in der Regel ein praktisches Problem im Ausbildungsbetrieb. Im Rahmen einer Situationsanalyse wird das Problem exakt erfasst und durch Abgleich mit dem Stand von Wissenschaft und Technik thematisch eingeordnet. Auf dieser Grundlage werden die Ziele der Arbeit formuliert, wobei diese nach Möglichkeit zu quantifizieren sind sowie auf Zielkonflikte untersucht werden, um durch Prioritätensetzungen und/ oder Kompromissvorschläge ein klar definiertes Zielsystem zu entwickeln, das geeignet ist, für die abschließende Bewertung von Lösungsvorschlägen als Maßstab zu dienen. Im Rahmen des Arbeitsprogramms der Bachelorarbeit werden geeignete Methoden, Verfahren und Werkzeuge zur Lösung der Aufgabe ausgewählt. Die Wahl wird begründet. Durch Wechsel von Synthese und Analyse werden Lösungsvorschläge erarbeitet. Die erarbeiteten Lösungsvorschläge werden anhand der formulierten Ziele bewertet.

Prüfungsform

Bachelorthesis

Studienabschnitt

7

Kreditierung

12 ECTS

Workload

360

Studium Generale

Seminare aus dem aktuellen Angebot 1-7 6
Lerninhalte

Grob können die angebotenen Seminare in die Bereiche Schlüsselqualifikationen, Ethik/Soziales und Internationales unterteilt werden. Die Studierenden können sich Inhalte zu diesen Bereichen nach eigenem Belieben zusammenstellen. Damit unterstützen die Seminare alle in den Studiengängen definierten Qualifikationsziele, insbesondere die Ziele, die ethische und persönlichkeitsbildende Aspekte formulieren. Im Seminarangebot finden sich aktuell zum Bereich "Schlüsselqualifikationen" beispielsweise Themen wie ∎ Rhetorik ∎ Zeit- und Selbstmanagement oder auch ∎ Business Knigge. Im Seminarangebot finden sich aktuell zum Bereich "Ethik/Soziales" beispielsweise Themen wie ∎ Politik und Wirtschaft ∎ Persönlichkeit und Erfolg in der neuen Arbeitswelt oder auch ∎ Gesprächsmanagement. Im Seminarangebot finden sich aktuell zum Bereich "Internationales" beispielsweise Themen wie ∎ Sprachen ∎ Entwicklung der Weltwirtschaft ∎ Globalisierung oder auch ∎ Internationales Wirtschaftsrecht. Weitere Themenbereiche sind momentan u.a. PowerPoint oder auch Projektmanagement.

Studienabschnitt

1-7

Kreditierung

6 ECTS

Praxisanteile / Praktika

Transfermodule 2-7 30
Lerninhalte

Das Transfermodul Theorie/Praxis stellt das wichtigste Element der Verzahnung zwischen dem theoretischen Studium an der Hochschule und der praktischen Ausbildung in den Kooperationsunternehmen dar. Dabei müssen die Studierenden insgesamt 6 Transferleistungen Theorie/Praxis anfertigen.

  • Studenten können das Thema für die Transferleistung Theorie/Praxis frei wählen. Sie sind ausdrücklich dazu aufgerufen über ein für sie und ihr Unternehmen passendes Thema zu schreiben.
  • Für die ersten fünf Transferleistungen Theorie/Praxis sind keine spezifischen Inhalte vorgegeben.
  • Die 6. Transferleistung Theorie/Praxis kann eine auf die betriebliche Praxis bezogene Vorstudie zur Bachelorarbeit sein.

Studienabschnitt

2-7

Kreditierung

30 ECTS

Gesamt ECTS 210