Technische Informatik/ IT-Engineering (B.Sc.)

MODULBEZEICHNUNG STUDIENABSCHNITT ECTS

Technische Informatik

Eingebettete Systeme 4-5 7
Lerninhalte

  • Ausführungsplattformen: CPU-Typen, Betriebssysteme
  • Modellierung eingebetteter Systeme anhand der Anforderungen
  • Abgleich von Anforderungen mit Ausführungsplattformen
  • Besonderheiten der hardwarenahen Programmierung bei eingebetteten Systemen - Cross-Compiler
  • Systematisches Testen der eingebetteten Systeme, Testautomatisierung
  • Systematische Fehlersuche
  • Resilienz, fehlerresistente Software
  • Vernetzung eingebetteter Systeme
  • Konfigurierbarkeit von Hardware/Software
  • Hardware-Software-Codedesign
  • Modellbasierter Entwurf
  • Standards in der Softwareentwicklung eingebetteter Systeme (Zuverlässigkeit, Zertifizierung)

Prüfungsform

Projektarbeit

Studienabschnitt

4-5

Kreditierung

7 ECTS

Workload

210

Lehr-/Lernmethoden

  • Vorlesung im seminaristischen Stil
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Laborpraktika

Betriebssysteme 4 5
Lerninhalte

  • Einsatzbereiche, Arten von Betriebssystemen
  • Prozesse und Threads
  • Scheduling
  • Interprozesskommunikation
  • Speicherverwaltung
  • Dateisysteme, Berechtigungskonzepte
  • I/O-Management

Diese Veranstaltung beinhaltet rechnergestützte Programmierübungen und die Vermittlung von Grundkenntnissen der UNIX-Nutzung, z. B. mit folgenden Inhalten:

  • Programmierungsübung für Prozess-/Threaderzeugung
  • Netzwerkprogrammierung
  • Shell-Programmierung und Ausführung von Shell-Kommandos (z. B. PowerShell, Bash)

Prüfungsform

Klausur oder Hausarbeit

Studienabschnitt

4

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

  • Vorlesung im seminaristischen Stil
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Praktische Übungen zu ausgewählten Problemen
  • Programmierübungen zu Prozessen, IPC, Dateiverwaltung

Parallele und virtualisierte Systeme 5-6 7
Lerninhalte

  • Motivation und Grenzen für Parallelverarbeitung
  • Modelle der Parallelverarbeitung
  • Klassifikation von Parallelrechnern
  • Multi/Manycore-Systeme
  • Grafikprozessoren
  • OpenCL
  • Programmierumgebungen für Parallelrechner
  • Hardwarearchitekturen
  • Systemmanagement von Manycore-Systemen
  • Virtualisierungskonzepte
  • Speichervirtualisierung
  • virtuelle Maschinen
  • Betriebssystemvirtualisierung und Container
  • Containerorchestrierung
  • Cloud Native Stack
    • Diese Veranstaltung wird mit Entwicklungsprojekten auf einem Clustersystem begleitet, an dem Studierende u. a. Leistungsanalysen durchführen, um Kompetenzen für die Erkennung von Performanceproblemen zu erwerben.

Prüfungsform

Portfolio-Prüfung

Studienabschnitt

5-6

Kreditierung

7 ECTS

Workload

210

Lehr-/Lernmethoden

  • Vorlesung im seminaristischen Stil
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Laborpraktikum

Wissenschaftliches Arbeiten 2: Ausgewählte Kapitel der Technischen Informatik 6 5
Lerninhalte

  • Vertiefung der wissenschaftlichen Grundlagen
    • Themenfindung, Quellenarbeit, Aufbau schriftlicher Prüfungsarbeiten)
  • Einführung in Wissenschaftstheoretische Ansätze und Methodiken:
    • Wissenschaftstheorien (Grundbegriffe wie Aussage, Definition, These, Hypothese, Theorie)
    • Erkenntnistheoretische Positionen (Konstruktivismus, Realismus, Rationalismus, Emprismus)
    • Erkenntnislogik (Induktion, Deduktion, Abduktion, Falsifizierung, Verifizierung)
    • Empirie
    • Hypothesen und Forschungsfragen
    • Planung einer wissenschaftlich-methodischen Studie
    • Vertiefung eines vom Lehrenden ausgewählten Themenschwerpunkts der Wirtschaftsinformatik
    • selbständige Erarbeitung eines wissenschaftlichen Themas
    • didaktische Aufbereitung eines wissenschaftlichen Themas

Prüfungsform

Vortrag

Studienabschnitt

6

Kreditierung

5 ECTS

Workload

150

Lehr-/Lernmethoden

  • Einführung in das Themengebiet im seminaristischen Stil.
  • Der Hauptteil besteht aus von den Studierenden zu gestaltenden Vorträgen, die Übungsanteile umfassen können.
  • Die vortragende Gruppe entscheidet über eine geeignete Vortragsform, auch bezüglich des Einsatzes geeigneter Präsentationsmittel.
  • Eine sich an den Vortrag anschließende Diskussion mit den Seminarteilnehmern soll zur Vertiefung der Inhalte beitragen.

Algorithmen und Datenstrukturen 2-3 7
Lerninhalte

Algorithmen und Datenstrukturen sind ein zentrales Themengebiet der Informatik. Sie bilden die Grundlage für die effiziente softwaregestützte Lösung komplexer Probleme. Im Rahmen des Moduls erhalten die Studierenden einen vertieften Einblick in den Aufbau und die Arbeitsweise typischer Datenstrukturen der Informatik sowie in die Analyse der Laufzeit von Algorithmen. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Moduls sind Entwurfsstrategien zur systematischen Entwicklung effizienter Algorithmen. Diese Strategien werden auf ausgewählte Fragestellungen angewandt und praktisch erprobt.

Prüfungsform

Klausur (90 Minuten)

Studienabschnitt

2-3

Kreditierung

7 ECTS

Workload

210

Systemnahe Programmierung 3 5
Lerninhalte

  • Weiterführung der Programmiersprache C: Strukturen, Zeiger, Bibliotheken, Inline-Assembler
    • Compiler, Assembler, Linker
  • Programmierprojekte bspw. mit folgenden Themenstellungen (z. B. Robotersteuerung):
  • Interrupts
  • Timer
  • GPIO-Steuerung
  • A/D-Wandler
  • D/A-Wandler, PWM
  • Bussysteme (z. B. I2C)
  • Inline-Assembler
    • Debugging, Fehlersuche
    • Realisierung von Tests

  • Prüfungsform

    Portfolio-Prüfung

    Studienabschnitt

    3

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Laborveranstaltungen mit Programmierübungen

    Praxis der Softwareentwicklung 3-4 8
    Lerninhalte

    Das Modul vertieft die Programmierkenntnisse anhand einer praxisnahen Programmiersprache. Es vermittelt darüber hinaus fortgeschrittene Programmierkenntnisse, die die Ziele, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit objektorientierter Programme betreffen. Diese Kenntnisse sind Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz in der Praxis.

    Das Modul nutzt die in den vorausgegangenen Programmiervorlesungen vermittelten Grundkonzepte Objektorientierter Programmierung. Außerdem werden Inhalte (Prozesssynchronisation und Netzwerke) aus den Veranstaltungen Technische Grundlagen vertieft.

    Prüfungsform

    Hausarbeit

    Studienabschnitt

    3-4

    Kreditierung

    8 ECTS

    Workload

    240

    Elektrotechnik 1 1 5
    Lerninhalte

    Theorien, Prinzipien und Methoden der Elektrotechnik werden nach dem Stand der Technik sowohl theoretisch als auch praktisch innerhalb von Laborveranstaltungen vorgestellt, beispielsweise aus den Gebieten Grundbegriffe - Sicherheitsunterweisung, Elektrische Ladung, Elektrischer Strom, Leistung und Energie, Quellen Gleichstrom-Schaltungen - Kirchhoff’sche Sätze, Ersatzschaltungen, Überlagerungssatz Elektrisches Feld - Feldlinien, Kondensatoren, Flussdichte und Feldstärke, Energie eines geladenen Kondensators Magnetisches Feld - Feldlinien, Magnetische Flussdichte, Durchflutungssatz, Spulen, Materie im Magnetfeld, Magnetische Werkstoffe, Magnetische Kreise, Induktion, Verluste im Magnetfeld, Kräfte im Magnetfeld

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    1

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    Das Modul Elektrotechnik folgt dem didaktischen Design nach Reinmann (2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Laborveranstaltungen - Tutorium - Einzelgespräche bzw. Repititorium (nur nach Terminabsprache)

    Datenbanksysteme 3-4 6
    Lerninhalte

    • Klärung grundlegender Begriffe aus dem Bereich der relationalen Datenbanken
    • Erstellung von Entity-Relationship-Modellen für die Umsetzung fachlicher Anforderungen
    • Entwerfen und Implementieren von Datenbanktabellen
    • Anfragenformulierung mit SQL (Tabellenerstellung, komplexere Datenabfragen, Bedingungen, Aggregatfunktionen)
    • Parallele Nutzung von Datenbanken und Transaktionen
    • Zuweisen von Rechten in Datenbanksystemen
    • Benutzerdefinierte Funktionen und Stored Procedures entwerfen und implementieren mittels einer Programmiersprache wie PL/SQL
    • Implementierung von Triggern und Einbettung von Programmen in Datenbanksysteme
    • Einführung in die Anbindung von Datenbanken bei der objekt-orientierten Softwareentwicklung
    • Möglichkeiten zur Datenbanknutzung in objekt-orientiert entwickelten Systemen

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    3-4

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil mit Anteil an Gruppen- und Einzelübungen
    • Fast alle Übungen finden am Rechner statt

    Elektrotechnik 2 2 5
    Lerninhalte

    Theorien, Prinzipien und Methoden der Elektrotechnik werden nach dem Stand der Technik sowohl theoretisch als auch praktisch innerhalb von Laborveranstaltungen vorgestellt, beispielsweise aus den Gebieten Zeitabhängige Größen - Periodische Größen, Sinusgrößen Wechselstrom-Schaltungen - Grundeintore, Widerstand und Leitwert, Leistung und Arbeit, Verbindung von Grundeintoren, Wechselstromnetze, Dreiphasenwechselstrom - Bauelemente: Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Dioden, Transistoren Rechnergestützte Simulation - Netzwerkanalyse mit xSpice, CircuitLab o.ä. Analoge Schaltungen - Stabilisierungsschaltungen, Transistorschaltungen, Operationsverstärker, Integrierte Schaltungen

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    2

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    Das Modul Elektrotechnik folgt dem didaktischen Design nach Reinmann (2015) und kombiniert vermittelnde, aktivierende und betreuende Phasen mittels unterschiedlicher Lehrveranstaltungen: - Vorlesung im seminaristischen Stil - Übungen - Laborveranstaltungen - Tutorium - Einzelgespräche bzw. Repititorium (nur nach Terminabsprache)

    IT-Sicherheit 5-6 5
    Lerninhalte

    IT-Sicherheit ist ein Querschnittsthema, das viele Aspekte des Informatikstudiums berührt. Formale und mathematische Grundlagen sind etwa für Verschlüsselungsverfahren von Bedeutung, Grundlagen der technischen Informatik für Sicherheitsaspekte von Betriebssystemen und Rechnernetzen. Die Entwicklung von sicheren Software-Anwendungen erfordert außerdem die Integration von Sicherheitskonzepten in den Software-Entwicklungsprozess. Ferner bestehen Bezüge zur IT-Organisation (insbesondere im Hinblick auf den sicheren Betrieb von IT-Systemen) und zum Themenblock "Informatik und Gesellschaft", etwa beim Punkt "Datenschutz".

    Grundlagen

    • Schutzziele
    • Schwachstellen, Bedrohungen, Angriffe
    • Sicherheitsstrategie

    Sicherheitsmechanismen

    • Symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung
    • Hashfunktionen und elektronische Signaturen
    • Schlüsselmanagement
    • Authentifikation
    • Zugriffskontrolle

    Anwendungssicherheit

    • Allgemeine Sicherheitsaspekte von Anwendungsprogrammen
    • Sicherheit von Webanwendungen
    • Sicherheit von mobilen Anwendungen

    Betriebssystemsicherheit

    • Schutz von Systemressourcen
    • Isolation von Schadcode: Privilegien, Sandboxing, Virtualisierung
    • Trusted Computing

    Netzwerksicherheit

    • Angriffe auf Netzwerksoftware, -protokolle und -komponenten
    • Sicherheitsprotokolle
    • Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme

    Sicherheitsmanagement

    • Bedrohungsanalyse
    • Sicherer Entwicklungsprozess
    • Sicherer Betrieb

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    5-6

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    Vorlesung im seminaristischen Stil, Gruppen- und Einzelübungen, teilweise mit speziellen Software-Werkzeugen

    Rechnerarchitektur 2-3 7
    Lerninhalte

    • Grundlegende Rechnerarchitekturen
    • Rechenwerke
    • Steuerwerke
    • Assemblerprogrammierung
    • Befehlsabarbeitung
    • Von-Neumann und Harvard-Architektur
    • Speicherorganisation
    • I/O-Verwaltung

    Dieses Modul wird durch ein Assembler-/C-Praktikum abgeschlossen, in dem anhand eines Mikrocontrollers ein Einblick in die hardwarenahe Programmierung gegeben wird (beispielsweise ist die Implementierung einer Uhr unter Nutzung des Timers möglich).

    Prüfungsform

    Klausur oder Hausarbeit

    Studienabschnitt

    2-3

    Kreditierung

    7 ECTS

    Workload

    210

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Laborpraktikum

    Mess-,Steuerungs- und Regelungstechnik 3-4 6
    Lerninhalte

    Vorlesung: Messtechnik: - SI-Einheitensystem - Messgeräte - Einheitssignale - Messbereichserweiterungen - analoge und digitale Messtechnik - Sensoren - Messung nichtelektrischer Größen Steuerungstechnik: - offene Wirkungskette - digitale Signale - Zahlensysteme - Codes für die Steuerungstechnik - Relaislogik - binäre Verknüpfungen - Minimierung von Schaltfunktionen - Codierer - Addierer - Multiplexer - Paritätsprüfung - Flip-Flops - Zähler - Multiplexer Operationsverstärker: - Aufbau und Kenndaten eines OP - Unterscheidung idealer und realer OP - Betriebsarten und Grundschaltungen Regelungstechnik Labor: - Messfehler - dynamische Kennlinienaufnahme - Sensortechnik - pneumatische Steuerungen - elektropneumatische Steuerungen - Relaissteuerungen - programmierbare Kleinsteuerungen - Entwurf und Test von Digitalschaltungen

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    3-4

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Lehr-/Lernmethoden

    Vorlesung im Vortragsstil Laborveranstaltungen (Parallelausbildung mit bis zu 10 gleichen Laborplätzen).

    Kommunikationsnetze 3-4 6
    Lerninhalte

    Rechnernetze allgemein:

    • Hardware- und Software-Komponenten
    • Schichtenarchitektur und Dienstmodell
    Anwendungsschicht:
    • Grundsätze, Sitzungsverwaltung, Datendarstellung
    • Verbreitete Anwendungsprotokolle
    Transportschicht:
    • Verbindungslose und verbindungsbehaftete Übertragung
    • Prinzipien der zuverlässigen Datenübertragung
    Netzwerkschicht:
    • Adressierung von Rechnern und Netzwerken
    • Weiterleitung von Datenpaketen (Routing)
    Sicherungs- und physikalische Schicht:
    • Flusssteuerung und Fehlerkontrolle
    • Signalübertragung
    Sicherheit von Rechnernetzen
    • Risiken bei der Nutzung von Rechnernetzwerken
    • Grundlegende Schutzmaßnahmen

    Prüfungsform

    Klausur oder Hausarbeit

    Studienabschnitt

    3-4

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Praktische Übungen zu ausgewählten Problemen aus dem Bereich Rechnernetze im Netzwerklabor

    Signale und Systeme 6 5
    Lerninhalte

    • LTI-Systeme
    • Wiederholung Fourier-Transformation
    • Einführung Laplace-Transformation
    • Faltung
    • Impuls- und Sprungantwort
    • Frequenz- und Zeitbereich
    • Einführung Filter
    • Diskrete Signale
      • Abtastung, Abtasttheorem
      • z-Transformation
      • DFT, FFT

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    6

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Einzel- und Gruppenübungen

    Fachübergreifende Grundlagen

    Wissenschaftliches Arbeiten 1: Gesellschaftlich ethische Fragen der Informatik 2 6
    Lerninhalte

    • Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
    • Grundlagen Informatik und Gesellschaft
    • Sozio-technische Wechselwirkungen
    • Informatik in der Wissensgesellschaft
    • Privatsphäre und Datenschutz
    • Ethik in der Informatik
    • Openess

    Prüfungsform

    Hausarbeit

    Studienabschnitt

    2

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil für die Grundlagen
    • Seminarform mit Peer-Review-Prozessen für die einzelnen Themengebiete

    Unternehmensführung und Projektorganisation 6 5
    Lerninhalte

    • Unternehmen und Unternehmensführung
    • Grundlagen Controlling
    • Grundlagen des Projektmanagements
    • Klassisches Phasenkonzept des Projektmanagements
    • Agiles Projektmanagement
    • Faktor Mensch
    • Faktor Team
    • Projektcontrolling
    • Termin-, Kosten- und Ressourcenkontrolle

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    6

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Formale Grundlagen

    Digitaltechnik 1 5
    Lerninhalte

    • Mathematische und formale Grundlagen
      • Informationsdarstellung, Zahlensysteme
      • Binärdarstellung negativer Zahlen, Gleitkomma-Zahlen
      • Codes
      • Boolesche Algebra, Normalformen
      • KV-Diagramme, Quine-McCluskey
    • Einführung Transistoren
      • MOS-, CMOS-Technologie
      • Tri-State
    • Schaltnetze
      • Grundschaltungen - Decoder, Multiplexer, Halb-/Voll-Addierer
      • Addierer-Arten (Ripple-Carry, Carry-Look-Ahead), Subtraktion
      • Multiplizier-Schaltungen
    • Schaltwerke
      • Flipflops, Register
      • Automatenrealisierung
      • Steuerwerke
    • Realisierungsformen digitaler Schaltungen: Gatter, PLA, ASICs, FPGAs
    • Speichertechnologien (SRAM, DRAM)

    Prüfungsform

    Klausur ( Minuten)

    Studienabschnitt

    1

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Laborpraktikum

    Programmiersprachen und Methodik 1 5
    Lerninhalte

    • Einführung in die Programmierung und Konzepte imperativer/prozeduraler Programmiersprachen
      • Datentypen, Operatoren, Variablen, Bedingungen, Schleifen, Arrays, Funktionen
    • Grundlagen objektorientierter Programmierung
      • Komplexe Datentypen, Collections
      • Klassen, Objekte, Methoden
    • Konzepte höheren Abstraktionsniveaus
      • Datenstromverarbeitung
      • Skripte
    • Elementare Programmierwerkzeuge
      • Editor, Compiler, Interpreter, IDE

    Prüfungsform

    Klausur ( Minuten)

    Studienabschnitt

    1

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Programmierübungen

    Formale Grundlagen der Informatik 1-2 8
    Lerninhalte

    Das Modul trägt zur wissenschaftlichen Grundqualifikation der Studierenden bei. Theoretisches Grundwissen ist Voraussetzung für weiterführende Studiengänge mit Informatikhintergrund. Das Modul ergänzt die im Modul Diskrete Mathematik 1 vermittelten Grundlagen der strukturellen Mathematik um informatikspezifische Inhalte.

    Hierzu zählen die Graphenttheorie, die Automatentheorie, die Theorie der formalen Sprachen und die Theorie der Berechenbarkeit. Mit diesen Themen werden u. a. die Grundlagen für das Verständnis des Operationsprinzips herkömmlicher Computer und für das Erkennen struktureller Merkmale von Programmiersprachen gelegt. Zum anderen wird die Nutzung von endlichen Automaten für die Erkennung formaler Sprachen vorbereitet.

    Graphen

    • Praktische Bedeutung von Graphen
    • Definitionen
    • Isomorphie
    • spezielle Graphen
    • spezielle Wege in Graphen (Hamiltonsche Pfade, …)
    • Darstellung auf Rechnern
    • Petri-Netze

    Endliche Automaten

    • Grundlegende Definitionen, Darstellungsmittel
    • Akzeptierende Automaten, Moore- und Mealy-Automaten
    • Boolesche Automaten Schaltwerke

    Formale Sprachen

    • Chomsky Grammatiken, erzeugte Sprachen
    • Grenzen von Beschreibungsmodellen, Kontextfreie Grammatiken
    • Eindeutigkeit am Beispiel Arithmetische Ausdrücke, Klammerungsregeln
    • Semantikdefinition, top-down und bottom-up Analyse, recursive Descent

    Berechenbarkeit

    • Berechnungsmodelle
    • Church'sche These
    • Entscheidbarkeit
    • Unentscheidbare Probleme

    Komplexitätstheorie

    • Komplexitätsklassen
    • NP-Vollständigkeit

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    1-2

    Kreditierung

    8 ECTS

    Workload

    240

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Übungen mit Lehrprogrammen
    • Gruppenübungen

    Diskrete Mathematik 1 5
    Lerninhalte

    Logik:

    • Einführung
    • Aussagenlogik
    • Prädikatenlogik
    Mengenlehre:
    • Grundlegende Begriffe und Konzepte
    • Operationen auf Mengen
    Beweistechniken:
    • Strukturen der mathematischen Beweisführung
    • Vollständige Induktion
    • Beweisstrategien, insb. zur Mengenlehre
    Relationen:
    • Ordnungsrelationen
    • Äquivalenzrelationen
    • Abbildungen, Funktionen

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    1

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    Vorlesung im seminaristischen Stil

    Mathematik für technische Informatiker 1-2 8
    Lerninhalte

    • Vektorrechnung
    • Lösungsverfahren linearer Gleichungssysteme
    • Matrizen
    • Eigenwertprobleme
    • Komplexe Zahlen
    • Folgen und Reihen
    • Differential- und Integralrechnung
    • Differentialgleichungen
    • Fourier-Transformation
    • Laplace-Transformation

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    1-2

    Kreditierung

    8 ECTS

    Workload

    300

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil mit eingestreuten Übungen
    • wöchentliches Rechnen von Aufgabenblättern mit Unterstützung in Mathematik-Tutorien

    Statistik 4 5
    Lerninhalte

    • Deskriptive Statistik
      • Lageparameter
      • Streuungsparameter
      • Konzentrationsmessungen
      • Zusammenhangsmaße
      • Lineare und nichtlineare Regressionsrechnung
    • Wahrscheinlichkeitsrechnung
      • Grundlagen der Kombinatorik
      • Diskrete und Stetige Zufallsvariablen
      • Dichtefunktionen
      • Wichtige Verteilungsfunktionen
    • Induktive Statistik
    • Punktschätzungen
    • Intervallschätzungen
    • Hypothesentests

    Prüfungsform

    Klausur (90 Minuten)

    Studienabschnitt

    4

    Kreditierung

    5 ECTS

    Workload

    150

    Lehr-/Lernmethoden

    • Vorlesung im seminaristischen Stil
    • Übungen werden als Hausaufgaben vergeben und im begleitenden Tutorium besprochen

    Wahlpflichtmodule

    Wahlpflichtmodul 1 5 6
    Lerninhalte

    In den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik können die Studierenden zwei Wahlmodule aus dem jeweils aktuellen Katalog der Hochschule wählen. Die Wahlmodule können sowohl der inhaltlichen Spezialisierung und Vertiefung in bestimmten Themengebieten, wie zum Beispiel "Business Intelligence", als auch dem Blick über den Tellerrand auf fachfremde Gebiete, wie zum Beispiel "Wirtschaftspsychologie", dienen.

    Da die Wahlmodule in den letzten Semestern liegen, sind die Studierenden in der Lage, auf Grund des von ihnen gewünschten Studienprofils frei aus dem Angebot zu wählen. Jedem Jahrgang wird ein Katalog von Wahlpflichtfächern zur Wahl gestellt. Falls eine ausreichende Teilnehmerzahl für ein Fach Interesse zeigt, wird dies angeboten. Mögliche Wahlpflichtfächer sind u. a.:

    • Usability Engineering
    • Mobile Anwendungen
    • Grid- und Cloud-Technologien
    • Softwareprojekt
    • Technische Informatik
    • Business Process Management

    Prüfungsform

    Klausur oder Hausarbeit

    Studienabschnitt

    5

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Wahlpflichtmodul 2 6 6
    Lerninhalte

    In den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik können die Studierenden zwei Wahlmodule aus dem jeweils aktuellen Katalog der Hochschule wählen. Die Wahlmodule können sowohl der inhaltlichen Spezialisierung und Vertiefung in bestimmten Themengebieten, wie zum Beispiel "Business Intelligence", als auch dem Blick über den Tellerrand auf fachfremde Gebiete, wie zum Beispiel "Wirtschaftspsychologie", dienen.

    Da die Wahlmodule in den letzten Semestern liegen, sind die Studierenden in der Lage, auf Grund des von ihnen gewünschten Studienprofils frei aus dem Angebot zu wählen. Jedem Jahrgang wird ein Katalog von Wahlpflichtfächern zur Wahl gestellt. Falls eine ausreichende Teilnehmerzahl für ein Fach Interesse zeigt, wird dies angeboten. Mögliche Wahlpflichtfächer sind u. a.:

    • Usability Engineering
    • Mobile Anwendungen
    • Grid- und Cloud-Technologien
    • Softwareprojekt
    • Technische Informatik
    • Business Process Management

    Prüfungsform

    Klausur oder Hausarbeit

    Studienabschnitt

    6

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Wahlpflichtmodul 3 5 6
    Lerninhalte

    In den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik können die Studierenden zwei Wahlmodule aus dem jeweils aktuellen Katalog der Hochschule wählen. Die Wahlmodule können sowohl der inhaltlichen Spezialisierung und Vertiefung in bestimmten Themengebieten, wie zum Beispiel "Business Intelligence", als auch dem Blick über den Tellerrand auf fachfremde Gebiete, wie zum Beispiel "Wirtschaftspsychologie", dienen. Da die Wahlmodule in den letzten Semestern liegen, sind die Studierenden in der Lage, auf Grund des von ihnen gewünschten Studienprofils frei aus dem Angebot zu wählen. Jedem Jahrgang wird ein Katalog von Wahlpflichtfächern zur Wahl gestellt. Falls eine ausreichende Teilnehmerzahl für ein Fach Interesse zeigt, wird dies angeboten. Mögliche Wahlpflichtfächer sind u. a.: • Usability Engineering • Mobile Anwendungen • Grid- und Cloud-Technologien • Softwareprojekt • Technische Informatik • Business Process Management

    Prüfungsform

    Hausarbeit

    Studienabschnitt

    5

    Kreditierung

    6 ECTS

    Workload

    180

    Studium Generale

    Englisch 1-6 7
    Lerninhalte

    Das Modul soll basierend auf den in der Schule vermittelten Sprachkenntnissen die Studierenden in die Lage versetzen, sich im allgemeinen Geschäftsleben verständlich zu machen und schriftliche Dokumente anzufertigen. Darüber hinaus werden die Studierenden nach Abschluss des Moduls erfolgreich an internationalen Tagungen, Meetings und Verhandlungen teilnehmen.

    Prüfungsform

    Portfolio-Prüfung

    Studienabschnitt

    1-6

    Kreditierung

    7 ECTS

    Workload

    210

    Seminare aus dem aktuellen Angebot 1-7 8
    Lerninhalte

    Grob können die angebotenen Seminare in die Bereiche Schlüsselqualifikationen, Ethik/Soziales und Internationales unterteilt werden. Die Studierenden können sich Inhalte zu diesen Bereichen nach eigenem Belieben zusammenstellen. Damit unterstützen die Seminare alle in den Studiengängen definierten Qualifikationsziele, insbesondere die Ziele, die ethische und persönlichkeitsbildende Aspekte formulieren. Im Seminarangebot finden sich aktuell zum Bereich "Schlüsselqualifikationen" beispielsweise Themen wie ∎ Rhetorik ∎ Zeit- und Selbstmanagement oder auch ∎ Business Knigge. Im Seminarangebot finden sich aktuell zum Bereich "Ethik/Soziales" beispielsweise Themen wie ∎ Politik und Wirtschaft ∎ Persönlichkeit und Erfolg in der neuen Arbeitswelt oder auch ∎ Gesprächsmanagement. Im Seminarangebot finden sich aktuell zum Bereich "Internationales" beispielsweise Themen wie ∎ Sprachen ∎ Entwicklung der Weltwirtschaft ∎ Globalisierung oder auch ∎ Internationales Wirtschaftsrecht. Weitere Themenbereiche sind momentan u.a. PowerPoint oder auch Projektmanagement.

    Studienabschnitt

    1-7

    Kreditierung

    8 ECTS

    Bachelorarbeit

    Bachelorthesis 1-6 12
    Lerninhalte

    Mit der Bachelorarbeit wird das Studium an der NORDAKADEMIE im 7. Semester abgerundet. Dabei baut die Arbeit in Abhängigkeit von der zu behandelnden Thematik mehr oder minder auf dem Inhalt sämtlicher Module des Studiums auf. In der Bachelorarbeit weisen Studierende nach, dass sie in der Lage sind, innerhalb der Bearbeitungsfrist eine anwendungsbezogene Aufgabe selbständig auf wissenschaftlicher Grundlage methodisch bearbeiten zu können. Das Thema der Bachelorarbeit wird in Abstimmung mit dem Ausbildungsbetrieb und dem begutachtenden Dozenten an der NORDAKADEMIE gewählt. Eigene Themenvorschläge für die Bachelorarbeit können eingebracht werden.

    Prüfungsform

    Bachelorthesis

    Studienabschnitt

    1-6

    Kreditierung

    12 ECTS

    Workload

    360

    Praxisanteile / Praktika

    Transfermodule 2-7 30
    Lerninhalte

    Das Transfermodul Theorie/Praxis stellt das wichtigste Element der Verzahnung zwischen dem theoretischen Studium an der Hochschule und der praktischen Ausbildung in den Kooperationsunternehmen dar. Dabei müssen die Studierenden insgesamt 6 Transferleistungen Theorie/Praxis anfertigen.

    • Studenten können das Thema für die Transferleistung Theorie/Praxis frei wählen. Sie sind ausdrücklich dazu aufgerufen über ein für sie und ihr Unternehmen passendes Thema zu schreiben.
    • Für die ersten fünf Transferleistungen Theorie/Praxis sind keine spezifischen Inhalte vorgegeben.
    • Die 6. Transferleistung Theorie/Praxis kann eine auf die betriebliche Praxis bezogene Vorstudie zur Bachelorarbeit sein.

    Studienabschnitt

    2-7

    Kreditierung

    30 ECTS

    Gesamt ECTS 210